AfD Sachsen: Opferrolle gegen Terroristen ist selbstverschuldet, nicht naturgegeben

AfD Sachsen: Opferrolle gegen Terroristen ist selbstverschuldet, nicht naturgegeben

Die AfD Sachsen hat dem MDR vorgeworfen, im Interview mit dem „Nahostexperten“ Michael Lüders
dessen fatalistische Terror‐Aussagen angesichts der Vorgänge in Düsseldorf journalistisch nicht
eingeordnet zu haben. „Die terroristische Gefahr in Deutschland ist kein naturgegebener Zustand,
sondern einzig und allein Resultat der Merkel‘schen Rettungspolitik“, erklärt Generalsekretär Uwe
Wurlitzer. „Die Zahl potentieller Terroristen wächst mit jedem unkontrollierten, unregistrierten
Flüchtling an. Wenn ein ‚Experte‘ behauptet, man müsse sich jetzt in Deutschland an die Möglichkeit
eines terroristischen Anschlags ebenso gewöhnen wie an die Möglichkeit eines Autounfalls, stützt
eine solche Aussage genau diese grundgesetzwidrige Politik der Kanzlerin. Die Frage sei nicht, ob es
einen Terroranschlag geben wird, sondern wann und wo, erklärte Lüders. Diese Aussage wäre vor
zehn Jahren noch als Phantasterei abgetan worden, heute soll uns zugemutet werden, sie als normal
anzusehen.“
Zugleich wirft Wurlitzer dem MDR–Journalisten Thomas Bille Unvollständigkeit vor. „Wenn der Chef
der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, die Überprüfung aller Flüchtlinge in Deutschland
angesichts der Sparmaßnahmen im öffentlichen Dienst für nicht durchführbar und für sowieso zu
spät hält, hätte der ‚Experte‘ mit dieser Aussage konfrontiert werden müssen. Sie zu unterschlagen
bedeutet, keine kritische Distanz zur offensichtlich falschen Regierungspolitik einzunehmen. Das
trägt nicht zur Verbesserung des Ansehens der Medien bei.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
stellv. Landesvorsitzender/Kommunikation
Achtung, neue Telefonnummer: 0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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