AfD Sachsen: Öffentlichkeitsausschluss war im Fall „Sächsische Zeitung“ richtig!

Die AfD Sachsen hat den Beschluss des Meißner Kreisparteitags, die Öffentlichkeit und damit auch die Medien auszuschließen, im Fall „Sächsische Zeitung“ als richtig gewertet. „Wir lesen heute zur Berichterstattung über den Direktkandidaten den Satz ‚Auf sein Chemnitzer Landtagsbüro wurde ein Anschlag mit Pflastersteinen verübt‘“, erklärt Landesvize Thomas Hartung. „Richtig ist dagegen, dass allein auf Carsten Hütters Bürgerbüro in Chemnitz 12 Anschläge verübt worden sind. Eine simple Recherche auf der Fraktionsseite hätte das zutage gefördert.“


Für den Ex-Journalisten ist daneben bezeichnend, dass neben dem Bericht auch noch ein Kommentar publiziert wurde, der dem Kreisvorstand vorwirft, dass er bestimmen wolle, welche Inhalte an die Öffentlichkeit gelangen. „Abgesehen davon, dass das kein Vorstands-, sondern ein Parteitagsbeschluss war und jede Organisation von der international agierenden AG bis zum Karnevalsverein bemüht ist, das mediatisierte Image positiv zu beeinflussen – der entscheidende Satz des Kommentars ist der davor: ‚Möglicherweise ist nicht gewollt, dass private und öffentlich rechtliche Medien über die Diskussionen auf dem Kreisparteitag berichten.‘ Doch, das ist durchaus gewollt. Aber erst dann, wenn Journalisten wieder tun, was sie tun sollten: über Zutaten, Zubereitung und Geschmack der Suppe zu berichten, nicht aber, nur das Haar in derselben zu suchen.“

Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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