AfD Sachsen: Flüchtlinge schaffen Jobs für rotgrüne Resterampe!

Die AfD Sachsen hat kritisiert, dass die einzigen Profiteure der Flüchtlingspolitik die Akteure der Migrationswirtschaft sind. „Insgesamt haben gerade 34.000 Einwanderer einen Job vor allem in der Leiharbeit, anderen wirtschaftsnahen Dienstleistungen und im Gastgewerbe gefunden – aber mehr als 50 000 Deutsche in der Sozialindustrie“, erklärt Generalsekretär Uwe Wurlitzer. „Und das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) meint, dass das Land Sprachlehrer, Sozialarbeiter und -pädagogen sowie Erzieher angesichts künftiger Migration auch weiter gut gebrauchen könne. Hier sind sämtliche Relationen verschoben: eigentlich sollten die Flüchtlinge unseren Fachkräftemangel lösen! Jetzt dienen sie dazu, rotgrünen Willkommensabsolventen einen Job zu verschaffen, den sie in der freien Wirtschaft kaum erlangt hätten.“


Wurlitzer verwies darauf, dass 406.000 arbeitssuchende Flüchtlinge bei den Arbeitsagenturen und Jobcentern registriert, 160.000 davon als arbeitslos erfasst sind. „2015 und in den ersten elf Monaten 2016 beantragten laut Bundesinnenministerium knapp 1,2 Millionen Menschen hierzulande formell Asyl – da ist das Ende der Fahnenstange also noch gar nicht erreicht. Und welche Wertschöpfung, welchen Beitrag zum BIP diese Betreuungsjobs leisten, darüber denken wir lieber gar nicht erst nach.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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