AfD Sachsen: Finanzhilfen für studierfähige Asylbewerberunverhältnismäßig hoch!

Die AfD Sachsen hat Bundesbildungsministerin Johanna Wanka vorgeworfen, bei der Finanzierung von Projekten für studierfähige Asylbewerbern das Augenmaß verloren zu haben. „Bereits 2016 fließen 27 Millionen Euro in entsprechende Programme und Projekte“, erklärte Kirsten Muster, Landtags‐Fraktionsvize und hochschulpolitische Sprecherin. „Bis 2019 sollen es 100 Millionen sein, die für derzeit geschätzt 50 000 junge Menschen in mehr als 300 Projekten ausgegeben werden sollen. Das sind pro Kopf 2000 Euro monatlich. Dagegen bezogen allein 2014 knapp 650 000 Studenten durchschnittlich 448 Euro BaFöG monatlich. Hier liegt eine massive Unverhältnismäßigkeit vor“. Außerdem müssen klare Vergabekriterien erfüllt werden. „Es sollten mit diesem Programm nur Asylbewerber gefördert werden, deren Berufe für den Aufbau des Heimatstaates notwendig sind und die nach Abschluss des Studiums in ihr Herkunftsland zurückkehren“, so Muster. Für Rückfragen: Dr. Thomas Hartung stellv. Landesvorsitzender/Kommunikation 0163/4013084 thomas.hartung@afdsachsen.de
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