AfD Sachsen: FAZ leidet an gestörter Realitätswahrnehmung!

Die AfD Sachsen hat der FAZ eine gestörte Realitätswahrnehmung vorgeworfen. „Wer ernsthaft behauptet, dass 2016 die größeren Defizite auf Seiten der Bürger und nicht der Politiker gelegen hätten, muss in einer Parallelwelt leben“, ärgert sich Generalsekretär Uwe Wurlitzer. „Und die Unterstellung, dass viele Bürger weder das Wissen noch den Willen hätten, die ‚Entscheidungswelten, Zwangslagen und Nöte‘ von Politikern zu begreifen, ist ein Affront gegen jeden Bürger, der mit den Defiziten dieser Politiker tagtäglich konfrontiert ist – das beginnt bei der grundgesetzwidrigen Flüchtlingspolitik der Kanzlerin und endet noch nicht bei der konzeptlosen Energiewende.“


Für Wurlitzer hatte eine freie Presse einst den Anspruch, als vierte Macht die Regierung im Namen des Souveräns zu kontrollieren. „Heute ist es wohl das Bestreben, den Souverän zu beleidigen und ihn zu entmündigen, nachdem man ihm die Fähigkeit abgesprochen hat, seinen Verstand einzusetzen. Der ganze Text kann nur als gezielte Provokation angesehen werden, als Publikumsbeschimpfung, indessen die Defizite sogenannter Politiker das Land ruinieren. Politiker, die in ihrem Parteiapparat groß geworden sind, und leider wenige Menschen mit Fachkompetenz.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

Archiv

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung