AfD Sachsen: Bologna-Reform endlich rückabwickeln!

Die AfD Sachsen sieht sich in ihrer Forderung bestätigt, die Bologna-Reform endlich rückabzuwickeln. „Laut Institut für Demoskopie Allensbach fanden bei einer Befragung unter 1200 Hochschullehrern positive Aussagen zur Bologna-Reform nur zu maximal 25 % Zustimmung“, erklärt Landesvize Thomas Hartung. „Knapp zwei Drittel der Befragten dagegen machen die Reform dafür verantwortlich, dass Studenten kein selbständiges Denken ausbilden können, und fast drei Viertel meinen sogar, dass die Lehre unflexibel geworden sei. Das ist ein Armutszeugnis für den Hochschul- und Wissenschaftsstandort Deutschland.“


Der Ex-Hochschuldozent verweist darauf, dass die AfD bereits in ihrem Zwickauer Landtagswahlprogramm vom März 2014 unter II.3.1. eine Rückabwicklung gefordert hatte. „Wir müssen die bewährten Magister- und Diplomstudiengänge wieder einführen und verschulte, eng reglementierte Studiengänge durch hochwertige ersetzen, die einem wissenschaftlichen Anspruch genügen und Raum für Eigenverantwortung bieten. Die jüngste Befragung ergab, dass wir auf dem entgegengesetzten Weg sind. Das beweist auch, dass drei Viertel Bologna-Phänomene wie ‚Exzellenz-Initiativen‘ als nicht gelungen betrachten und ebenso viele das Akkreditierungsunwesen ablehnen. Eine neue Hochschulpolitik geht nur mit der AfD.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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