AfD Sachsen: Blindow-Schule muss sich entschuldigen!

Die AfD Sachsen hat die Leipziger Blindow-Schule aufgefordert, sich bei ihrem politisch überkorrekt gefeuerten Schüler zu entschuldigen und ihn in vollem Umfang zu rehabilitieren. „Dass ein jüdischer Schüler beim Melden einen Hitlergruß gezeigt haben soll, ist schon ein Widerspruch in sich“, erklärt Landesvize Siegbert Droese. „Der Fall weist jedoch eindrucksvoll nach, wie die in unserer Heimat weitverbreitete Paranoia immer mehr Mitmenschen im Alltag heimsucht, überall Nazisymbolik zu erkennen, Nazirhetorik zu vernehmen und Nazigestik auszumachen. Das fing mit Nummernschildern und Zahlenkombinationen an und hat jetzt das Klassenzimmer erreicht. Dass die eigenen Mitschüler allerdings nach dem Eklat eine Unterschriftensammlung für den Gefeuerten veranlassten, lässt hoffen.“


Für Droese ist besonders bezeichnend, dass der betreffende Lehrer ein Sozialkundelehrer war. „Die Umerziehung zum Einheitsmenschen mit Einheitsmeinung auch an unseren Hochschulen trägt langsam Früchte. Vielleicht sollte der offenbar unausgelastete Lehrer eine Verordnung entwickeln, in der klar geregelt ist, wie sich die Schüler korrekt zu melden haben - mit welchem Arm, in welchem Winkel, mit welcher Handstellung. Dann können die Schüler künftig frei vom Naziverdacht am Unterricht teilnehmen. Unter Umständen ließe sich daraus eine allgemeine Verbindlichkeit für alle Schulen Sachsens herleiten. Wenn Frau Kurth (CDU) dann den Ehrentitel ‚Verdienter Lehrer des Volkes‘ wieder einführt, hat sie einen heißen Bewerber mehr.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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