AfD-Parlamentsgeschäftsführer, Uwe Wurlitzer: Sächsische CDU-Fraktion vor Zerreißprobe!

Zur aktuellen Situation in der Fraktion der CDU erklärt Sachsens AfD-Parlamentsgeschäftsführer, Uwe Wurlitzer: Seit dem Einzug der AfD in den Sächsischen Landtag ist spürbar, wie die CDU in zwei Lager gespalten zu sein scheint. Ein großer Teil der Fraktionäre, der wertkonservativ denkt und fühlt, ist innerlich stärker der jungen, aufstrebenden Partei Alternative für Deutschland verbunden, als dem linksideologischen Regierungspartner SPD. Deutlich wurde das nun durch drei aktuelle Beispiele: Erstens forderte der CDU-Abgeordnete Alexander Dierks vor ein paar Tagen eine Patriotismus-Debatte für seine Partei. Zweitens brachte sich der CDU-Abgeordnete Sebastian Fischer als Redner auf einer Pegida-Bürgerversammlung selbst ins Gespräch und wurde offenbar zurückgepfiffen. Und drittens verließ etwa ein Drittel der CDU-Abgeordneten offensichtlich vom schlechten Gewissen geplagt, den Plenarsaal. Kurz vor der Abstimmung zu einem AfD-Antrag über die Einführung eines Aussteigerprogrammes für Linksextremisten. Sie konnten es innerlich wahrscheinlich nicht mit sich vereinbaren, wie von der Parteispitze vorgegeben, dagegen zu stimmen." Der, wegen des unter Merkel vollzogenen Linkskurses selbst aus der CDU ausgetretene Uwe Wurlitzer weiter: "Ich lade jedes CDU-Mitglied, welches von der Merkelisierung, also der Aushöhlung aller langjährigen Grundsätze der CDU, die Nase voll hat ein, sein Gewissen zu erleichtern und in die Alternative für Deutschland einzutreten. Das hilft auch dabei, den morgendlichen Blick in den Spiegel wieder zu genießen."

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