AfD-Generalsekretär fordert klare Kante gegen immer dreister werdende Türken

Zu mehreren Forderungen und Äußerungen deutscher und türkischer Politiker sowie die milliardenschweren Zahlungen der EU an die Türkei zur Förderung von „Demokratie, Zivilgesellschaft, Rechtsstaatlichkeit“ äußert sich der Generalsekretär der sächsischen AfD und parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion im Sächsischen Landtag, Uwe Wurlitzer:

„Wenn mich mein Beruf nicht dazu zwänge, würde ich gerne auf die morgendliche Zeitungslektüre verzichten. Kaum ein Tag vergeht, an dem ich nichts von unverschämten Politikern lese, die sich über die Türkei, ihren Operetten-Diktator oder die hier lebenden Türken äußern, etwas fordern oder die lümmelhaft auftretenden Türkei-Vertreter immer wieder in Schutz nehmen.

Grünen-Özdemir will einen öffentlich-rechtlichen, türkischsprachigen TV-Sender, natürlich bezahlt von Steuergeldern deutscher Bürger. SPD-Außenminister Gabriel sieht die 1,4 Millionen Türken in Deutschland als ‚Brückenbauer‘ zwischen beiden Ländern, will ihnen zeigen, ‚das ist euer Heimatland‘. Und zu guter Letzt überwies die EU zwischen 2007 und 2013 4,8 Milliarden an die Türkei zur Förderung von ‚Demokratie, Zivilgesellschaft, Rechtsstaatlichkeit‘. Deutschland war mit einer Milliarde dabei. Den lumpigen Deal zwischen Bundesregierung und Erdogan, der ihm weitere Milliarden brachte, nicht eingerechnet.

Wir benötigen weder einen weiteren, zwangsalimentierten Sender noch einen Außenminister, der die Realitäten verkennt. Hier lebende Türken jubeln in Deutschland ‚Allah ist groß‘, verachten unsere Gesellschaft, fordern die Todesstrafe, wollen ein neues, großosmanisches Reich. Ihre Heimat liegt nicht hier, sondern 2400 Kilometer weiter südöstlich. Und wir benötigen unsere Steuermilliarden hier statt in einem Land, in dem ohnehin auf absehbare Zeit weder Demokratie noch Rechtsstaatlichkeit herrschen werden.

Wir brauchen stattdessen Politiker, die mit der Faust auf den Tisch hauen und den Türken sagen: so nicht! Wir brauchen Politiker, die den Despoten vom Bosporus nicht verhätscheln, sondern die Tür vor der Nase zuschlagen. Wir brauchen endlich Politiker, die unsere Interessen vertreten – und nicht die der Türken!“

Archiv

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung