AfD-Fraktionsmitglied, Mario Beger, informiert sich über EU-Außengrenze in Ungarn

Der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Mario Beger, reiste jetzt mit Mitgliedern des AfD-Kreisverbandes Meißen, darunter einem ungarnstämmigen AfD-Mitglied, das seit 40 Jahren in Großenhain lebt, zur EU-Außengrenze zu Serbien nach Asotthalom, um sich dort über die derzeit stattfindende Einwanderungswelle zu informieren.

Dazu erklärt Beger:
„Durch die Sicherung der Grenze in Ungarn ist es gelungen, die täglichen Grenzverletzungen der von Schleppern organisierten Einreisewelle von täglich bis zu 10.000 auf nunmehr etwa 200 illegale Grenzdurchbrüche zu reduzieren. Die Auswärtige Kommission des ungarischen Parlamentes hat Erkenntnisse, dass bisher über 9.000 Terroristen illegal nach Mitteleuropa gelangten. Zudem wurde ich gefragt, wie lange wir in Deutschland noch Merkel behalten wollen. Sie wird in Ungarn von Politikern und Bürgern wegen ihrer Anreiz-Politik als Hauptschuldige an der Asylkrise ausgemacht. Die Mitglieder der örtlichen Bürgerwehr freuten sich zudem sehr darüber, dass ihre Arbeit endlich einmal auch von deutschen Politikern vor Ort gewürdigt wurde.“

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