AfD-Fraktion fordert das Verbindungsbüro des Freistaates Sachsen in Prag zur aktiven Mitarbeit im Kampf gegen Katzendreck-Gestank auf!

Zwar wurde inzwischen vom Freistaat Sachsen eine befristete Personalstelle zur Entwicklung einer Analysemethode geschaffen, nachdem zahlreiche Medien wiederholt über die Geruchsbelästigung durch den Katzendreck-Gestank in der Region Erzgebirge und Vogtland berichteten, doch auch das ist noch zu wenig, erklärt dazu der umweltpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Jörg Urban:

„Eine Personalstelle zur Ursachenfindung der seit mehr als 20 Jahren andauernden Geruchsbelästigung zu schaffen, ist bei weitem nicht ausreichend und wird der Tragweite dieses Skandals nicht gerecht. Um den Bürgern und Anwohnern der beiden betroffenen Regionen endlich Abhilfe zu schaffen, die Ursache für den Katzendreck-Gestank in einem vertretbaren Zeitraum zu analysieren und eine Lösung für das Problem zu finden, fordere ich das Verbindungsbüro des Freistaates Sachsen in Prag zur aktiven Mitarbeit auf.
Wenn sich der Freistaat Sachsen schon den Luxus eines Verbindungsbüros in der tschechischen Metropole leistet, dann sind die auswärtigen Mitarbeiter gut beraten, nicht nur an diversen Sektempfängen teilzunehmen, sondern ihrer Verantwortung gerecht zu werden und die Möglichkeiten ihres Amtes zu nutzen.
Auch von Seiten der Regierung Tschechiens erwartet die AfD-Fraktion eine aktive Mitwirkung, da es mit höchster Wahrscheinlichkeit ein tschechisches Chemiewerk ist, von dem der Gestank verursacht wird.“

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