AfD-Forderung erfolgreich – Waffenrecht für deutsche Schützen und Jäger bleibt erhalten!

Die von der EU vorerst geplante Verschärfung des Waffenrechtes anlässlich des islamistisch motivierten Amoklaufes bei „Charlie Hebdo“ in Paris findet vorerst nicht statt.

Dazu erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete Detlev Spangenberg, selbst Sportschütze:

„Die Schikane-Politik der Linkspopulisten gegen Sportschützen und Jäger ist vorerst gescheitert - ein kleiner Sieg der Vernunft gegen die Gängelpolitik grünmotivierter Verbotsfanatiker. Natürlich wird wieder einmal nicht erwähnt, dass sich insbesondere die AfD gegen jede Verschärfung des Waffenrechts zum Nachteil von Jägern und Sportschützen gewandt hat, die nichts - aber auch gar nichts - mit den Anschlägen islamischer Extremisten zu tun haben. Dennoch gilt es wachsam zu bleiben, bis auch Verbotsdrohungen auf Raten wie beispielsweise die Befristung der Waffenbesitzkarte endgültig vom Tisch sind. Wichtig ist, dass halbautomatische Waffen nicht wie vorgesehen verboten werden und auch der Handel im Internet nicht untersagt wird. Auch dies hatten die Eurokraten in Brüssel auf dem Zettel. Waffenbesitz ist ein bürgerliches Grundrecht, das in der Historie hart erstritten wurde. Es war schon immer Markenzeichen undemokratischer Regimes, das Recht auf privaten Waffenbesitz zu gängeln oder gänzlich zu untersagen.“

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