AfD fordert: Keinen Zentimeter sächsischen Wald für Windräder zu zerstören!

SPD-Wirtschaftsminister Dulig will sächsischen Wald roden, um weitere Windräder aufzustellen, berichtet die „Sächsische Zeitung“. Zudem gab er zu, „gleichzeitig aus Kernenergie und Kohle auszusteigen, ist eine fast unlösbare Aufgabe“.

Silke Grimm, AfD-Landtagsabgeordnete aus der Lausitz, erklärt:

„Die Staatsregierung hat eine Studie in Auftrag gegeben, wie der Klimaplan 2050 in Sachsen umgesetzt werden kann. Ergebnis: In Sachsen müssten ein Prozent der Waldfläche für Windräder gerodet werden – das sind immerhin 5.200 Hektar oder 7.285 Fußballfelder.

Noch ziert sich die sächsische CDU, sich offiziell zu diesen Plänen vor der Landtagswahl zu bekennen. Doch spätestens nach der Wahl wird vermutlich die Maske fallen. In Hessen hat die CDU bereits gezeigt, dass sie im Schulterschluss mit den Grünen nicht davor zurückschreckt, große Waldflächen für Windräder zu vernichten.

Man muss sich diese irre Logik auf der Zunge zergehen lassen: Im Namen des Umweltschutzes soll sächsischer Wald abgeholzt werden. Weil Windräder angeblich CO2 einsparen, werden dafür großflächig Bäume vernichtet, die bisher zuverlässig und ökologisch CO2 in Sauerstoff umgewandelt haben. Besser kann sich der grüne Umweltextremismus im Namen der Energiewende nicht selbst entlarven

Als einzige Partei tritt die AfD konsequent gegen neue Windräder ein. Die zunehmende Zerstörung unserer Landschaft und Lebensqualität muss ein Ende haben. Windräder haben keinerlei Einfluss auf das Weltklima. Das einzige was sie nachweislich erreichen, sind steigende Strompreise und steigende Gewinne der subventionierten Windpark-Eigentümer.“

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