AfD-Anfrage: Schlugen Migranten einen Dresdner Lehrer brutal nieder?

An der 107. Oberschule in Dresden-Gruna soll ein Lehrer einer 7. Klasse von ausländischen Jugendlichen brutal zusammengeschlagen worden sein. Er wollte ihnen den Zugang zur Schule verwehren, der sie nicht angehören.

Karin Wilke, bildungspolitische Sprecherin, erklärt:

„An der bekannten Brennpunkt-Oberschule hat es letzten Freitag in der Turnhalle eine Veranstaltung mit allen Klassen gegeben, um den dramatischen Vorfall zu besprechen. In den lokalen Medien stand nichts über diese brutale Attacke und deren Aufarbeitung, was äußerst ungewöhnlich ist. Möglicherweise versuchen Schulleitung und CDU-Kultusministerium zu verhindern, dass die Öffentlichkeit davon erfährt.

Es ist bereits der x-te Vorfall in dieser Problem-Oberschule. Im Mai 2016 wurde hier ein Sechstklässler von einem Integrationsschüler mit dem Messer bedroht (6/5748). Meine Anfrage letztes Jahr (6/14869) ergab, dass die Polizei bereits zu 33 Einsätzen einrücken musste, wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung, Bedrohung und Drogenhandel. Besonders auffällig sind Migranten im Umfeld der Schule auf einem Spielplatz.

Im Landtag wurde ich bereits von einer Schülergruppe der 107. Oberschule angesprochen, die sich über Migrantenübergriffe bei mir beschwerten. Bei einem Gespräch mit dem Landesamt für Schule und Bildung wurde mir mitgeteilt, dass es große Probleme mit minderjährigen Asylbewerbern gibt. Offensichtlich sind die Zustände nach wie vor unhaltbar – das CDU-Kultusministerium muss endlich handeln.

Die AfD-Fraktion wird nun eine Anfrage an die Staatsregierung stellen, wie es zu der Attacke auf den Lehrer gekommen ist und welche Maßnahmen Schulleitungen und Ministerium ergreifen werden. Der Vorfall zeigt erneut, wie wichtig das AfD-Meldeportal Lehrer-SOS ist.“

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