AfD-Anfrage: Massive Kriminalität in Dresdner Asylheim

AfD-Anfrage: Massive Kriminalität in Dresdner Asylheim

In der Erstaufnahme für Asylbewerber in der Hamburger Straße in Dresden kommt es zu einer massiven Häufung von Straftaten. In den ersten neun Monaten dieses Jahres wurden 1265 Straftaten von 642 Personen begangen. Darunter gab es z.B. 97 besonders schwere Fälle von Diebstahl, 33 gefährliche Körperverletzungen, 69 Drogendelikte, zwei sexuelle Übergriffe und dreimal Landfriedensbruch. Das ergab die AfD-Anfrage (6/14977)

André Wendt, sozialpolitischer Sprecher und Anfragesteller, erklärt:

„Es ist mehr als erschreckend, wie sich ‚Schutzsuchende‘ bereits kurz nach ihrer Ankunft in Sachsen benehmen. Dankbarkeit von Menschen, die vor Krieg und Verfolgung geflohen sind, sieht anders aus. Hier wird offensichtlich, dass unter den Asylbewerbern sehr viele Straftäter sind, die unser aller Sicherheit gefährden und deshalb in unserem Land nichts zu suchen haben. Selbst wenn man die Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht abziehen würde, kommt man immer noch auf etwas mehr als drei Straftaten pro Tag und diese Zahlen sagen mehr als tausend Worte.

Seit Monaten gibt es immer wieder Meldungen über die unhaltbaren Zustände in der Hamburger Straße. Der CDU fällt dabei nichts Besseres ein, als noch mehr Wachpersonal und Videoüberwachung in der Erstaufnahme zu installieren und die Migrantengewalt offensichtlich schulterzuckend hinzunehmen. Dieses Agieren zeigt eindeutig das komplette Versagen von CDU und SPD. Die AfD fordert, dass Asylverfahren nach Straftaten sofort beendet und die Kriminellen schleunigst abgeschoben werden.“

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