AfD-Anfrage: Brutale Tschetschenen-Mafia macht sich in Sachsen breit

Laut BKA hat sich die brutale Tschetschenen-Mafia in den letzten Jahren in Deutschland festgesetzt. Eine Anfrage der AfD-Fraktion (6/18733) bestätigte dies: Auch in Sachsen liegt ihre Hauptaktivität im Bereich Gewaltkriminalität. Russische Staatsbürger in Sachsen, zu denen die Asylbewerber aus Tschetschenien und Nordkaukasus zählen, haben seit 2014 zahlreiche Gewalttaten im Freistaat verübt: sieben Straftaten gegen das Leben, 1005 Rohheitsdelikte, davon 321 gefährliche Körperverletzung und Verstümmelung.

Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher und Anfragesteller, erklärt:

„In Deutschland befinden sich laut Behörden ca. 50.000 muslimische Asylbewerber aus Tschetschenien und Nordkaukasus. Auch in Sachsen leben über 3.000 von ihnen mit einer Aufenthaltsgenehmigung oder Duldung. Nach Erkenntnissen der Staatsregierung sind einige von ihnen in die organisierte Kriminalität verwickelt.

Laut BKA ist besonders die Überschneidung von radikalen Islamisten und gewaltaffinen Tschetschenen gefährlich. Die WELT berichtet, diese Mafia ist nicht nur kriminell, sondern lehnt auch unsere westliche Kultur und Gesellschaft ab. In den weitgehend abgeschotteten Gemeinschaften sind Ermittlungen kaum möglich.

Die Etablierung der tschetschenischen Mafia in Sachsen und ganz Deutschland ist ein weiterer Beweis für die fehlgeleitete Asylpolitik von CDU und Co. Kriminelle, die das Asylrecht missbrauchen, müssen endlich konsequent abgeschoben werden.“

 

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