Abgelehnter Asylbewerber ermordet schlafenden Rentner

Wie der Nordkurier berichtet, wurde in Wittenburg ein 85-Jähriger von einem 20-jährigen Afghanen ermordet. Die Tochter des Rentners hatte die beiden miteinander bekannt gemacht. Sie arbeitet in Sachsen, im Raum Zwickau, in der Flüchtlingshilfe. Dort lebte der Asylbewerber in einer Gemeinschaftsunterunterkunft. Sein Asylantrag in Sachsen wurde abgelehnt, Ende Januar 2019 endet die Duldung.

Dazu erklärt der sicherheitspolitische Sprecher, Carsten Hütter:

„Der schreckliche Mord zeigt leider abermals, welche hochkriminellen Personen seit 2015 unkontrolliert nach Deutschland gelangten.

Der Mord an einem Familienvater in Chemnitz durch einen abgelehnten Asylbewerber ist somit kein Einzelfall. Wir haben deutschlandweit ein massives Sicherheitsproblem, welches Politiker der Altparteien nicht wahrhaben wollen und nun gebetsmühlenartig warnen, diesen heimtückischen Mord für politische Zwecke zu instrumentalisieren.

Wie kann es sein, dass ein geduldeter, aber abgelehnter Asylbewerber durch die halbe Republik zum Arbeiten fährt? Wurde hier seitens der Behörden die Residenzpflicht verletzt?

Die AfD-Fraktion fordert, dass die Residenzpflicht verschärft wird. Zudem muss besser geprüft werden, welche abgelehnten Asylbewerber eine Duldung erhalten. Straftäter müssen davon ausgeschlossen sein. Abgelehnte ausreisepflichtige Asylbewerber müssen bis zu ihrer Abschiebung in geschlossene Unterkünfte, damit sie nicht untertauchen können.

Weiterhin fordern wir eine nähere Beleuchtung von Härtefallkommissionen.“

 

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