Linksextremismus: Die CDU hat die Gewalttäter jahrelang hofiert

In Leipzig randalierten Linksextremisten drei Nächte nacheinander. Sie verletzten zahlreiche Polizisten, attackierten bewohnte Häuser und errichteten brennende Straßenbarrikaden.

Dazu erklärt der sächsische AfD-Vorsitzende, Jörg Urban:

„Der gewalttätige Linksextremismus in Sachsen in ein hausgemachtes Problem der seit 1990 in Sachsen regierenden CDU. Vor allem Ministerpräsident Micheal Kretschmer hat das politische Umfeld dieser Terroristen hofiert und nun sogar in die Regierung geholt.

Unverhohlen solidarisierte sich beispielsweise der ehemalige sächsische Grünen-Vorsitzende Jürgen Kasek, der aktuell für die Grünen im Stadttrat sitzt, mit den Gewalttätern. Er teilte ungeniert den Tweet der militanten Hausbesetzer: ‚Gerade drei Wannen, aber es kommt Nachschub! Sagt allen Bescheid: Die #B34 verteidigen‘. Auch die grüne Justizministerin Katja Meier gibt sich aktuell sehr wortkarg. Von ihrer linksradikalen Jugend hat sie sich bisher nur halbherzig distanziert. Noch am 1. Mai 2019 nahm sie an einer Demonstration mit Linksextremisten teil.

Die vollmundigen Ankündigungen von Kretschmer sind zudem Wählertäuschung. In Sachsen werden schon seit längerem die meisten schweren Straftaten von Linksextremisten begangen. Selbst das BKA warnt offen vor linken Terrorismus und gezielten Tötungen in Leipzig. Dennoch schwadroniert Kretschmer weiter, die größte Gefahr in Sachsen würde von rechts kommen. Seit Jahren hat der CDU-Chef die linke Szene mit Samthandschuhen angefasst und sie sogar noch mit Steuergeldern für angebliche ‚Demokratie-Projekte‘ groß gemacht.“

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