Billionen verschenken, um ein paar Milliönchen zu erhalten? Der EU-Deal ist ein schlechter Witz!

Das Finanzpaket der Europäischen Union zur Bewältigung der aktuellen Wirtschaftskrise umfasst 1,8 Billionen Euro. Die Hauptlast tragen dabei die deutschen Steuerzahler. Zugleich lobt Sachsens CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer, dass es gelungen sei, 650 Millionen Euro für Ostdeutschland herauszuhandeln.

Dazu erklärt der stellvertretende Landesvorsitzende der AfD Sachsen, Dr. Joachim Keiler:

„Würden Sie Ihren Nachbarn ein Luxusauto schenken, wenn diese Ihnen dafür versprechen, Sie einmal zum Eis essen einzuladen? Sollten Sie diesem Deal zustimmen, wären Sie natürlich sehr großzügig. Ökonomisch sinnvoll wäre das aber nicht.

Da die allermeisten Sachsen keine im Geld schwimmenden Millionäre sind, sondern der hart arbeitenden Mittelschicht angehören, sind die Ergebnisse des EU-Gipfels inakzeptabel und ein Schlag ins Gesicht unserer Bürger. Wir überweisen extrem viel nach Brüssel und bekommen dafür einen symbolischen Betrag zurück. Mit diesem Trick wollen Angela Merkel und Michael Kretschmer die Zustimmung des Volkes erkaufen, aber das wird ihnen nicht gelingen.

Viele Arbeitnehmer und Arbeitgeber leiden derzeit sehr stark unter den Corona-Einschränkungen. Wenn Ihnen jetzt auch noch neue Steuern aufgedrückt werden, damit man in anderen Ländern weiter Anfang 60 in Rente gehen kann, schlägt das dem Fass den Boden aus.“

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