Die etablierte Politik in Deutschland orientiert sich immer mehr an Randgruppen. Das beweist z.B. die aufgeregte Diskussion um das sogenannte „dritte Geschlecht“. Laut Bundesinnenministerium haben bisher nur 300 Personen in Deutschland das Angebot angenommen, auf dem Standesamt ihr Geschlecht in „divers“ umschreiben zu lassen.

Das sind kaum wahrnehmbare 0,00043 Prozent. Wegen dieser extremen Minderheit muss nun die übergroße Mehrheit der Bürger allerhand Unannehmlichkeiten ertragen. Das geht von Bewerbungen und Vertragsabschlüssen über den Kauderwelsch der „geschlechterneutralen“ Sprache bis hin zur Planung von neuen Mitarbeitertoiletten.

„Dieses Beispiel zeigt einmal mehr, wie wichtig unsere neue Kampagne für die Bundestagswahl ist“, erklärt die sächsische AfD-Vizevorsitzende, Martina Jost.„Wir wollen Deutschland, aber normal. Die Interessen von kleinsten Minderheiten sollen hier nicht länger im Mittelpunkt stehen, sondern die Interessen der breiten Mehrheit der Bürger.“https://jungefreiheit.de/…/moeglichkeit-des-dritten…/

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