Sachsens linksrotgrüne Spaltpilze rufen zur Demonstration gegen die eigenen Bürger auf!

Eine so genannte parteiübergreifende Initiative namens „Druck machen“ ruft für heute Abend in Leipzig dazu auf, gegen angebliche „sächsische Verhältnisse“ zu demonstrieren. So wird u. a. mehr Unterstützung für „antirassistische Projekte“ gefordert. Mit dabei sind laut Medienberichten („MoPo“) Sachsens Linken-Chef, Gebhardt, die SPD-Bundestagsabgeordnete und Sachsens SPD-Generalsekretärin, Kolbe und Grünen-Chef Kasek.

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion und Sachsens Generalsekretär, Uwe Wurlitzer aus Leipzig:

„Ich frage mich, wo das Rückgrat der CDU-Mitglieder ist, deren Koalitionspartner SPD nun erneut unter Beweis stellt, dass ihm linksextreme Krawallmacher mehr am Herzen liegen, als das friedliche Miteinander aller sächsischen Bürger. Die linksrotgrün ideologisierten Spaltpilze rufen nun ausgerechnet in Leipzig zu einer Demonstration gegen die eigenen Bürger auf. In Leipzig begann die friedliche Revolution 1989. Heute explodiert in einzelnen Stadtteilen regelmäßig linksextremistische Gewalt. Anschläge gegen vermeintlich Andersdenkende, gegen die Polizei, gegen Gebäude und Autos gehören zum Alltag. Wenn es eine Demonstration in Leipzig gäbe, die sinnvoll wäre, dann eine gegen den roten Alltags-Terror!“

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