Positionierung beim Parlamentarischen Abend Vattenfall

Am Dienstag, den 10.03.2014 nahm der Landtagsabgeordnete der AfD, Carsten Hütter, an dem Parlamentarischen Abend des Konzerns Vattenfall in Dresden teil. In diesem Rahmen war es möglich, sich mit dem Vorstand eines der führenden europäischen Energieunternehmen und anderen Landtagsabgeordneten zum Thema Braunkohle auszutauschen. Nachdem der Vorstandsvorsitzende Dr. Hartmut Zeiß und der Vizepräsident des Landtages Horst Wehner den Abend mit einem Grußwort eröffneten, kam Herr Hütter und dessen Parlamentarischer Berater Holger Matern mit dem Vorsitzenden des Gesamtbetriebsrates Herrn Frank Heinze in ein konstruktives Gespräch. Unter anderem wurde der beabsichtigte Verkauf der Kohlesparte des Konzerns, die Bedeutung dessen für die sächsische und brandenburgische Bevölkerung und vor allem für die von der geplanten Umsiedlung betroffen Einwohner der Orte Schleife/Trebendorf diskutiert. Die AfD spricht sich für den Erhalt der Braunkohle in Sachsen und Brandenburg aus. Die Nutzung der Kohle aus der Lausitz ist derzeit unverzichtbar. Sie sichert achttausend Arbeitsplätze plus mehrere tausend Arbeitsplätze in der Zulieferindustrie, in einer strukturschwachen Region, in der es keine größeren Unternehmen gibt. Außerdem wird die Braunkohle zur Energielastsicherung benötigt. Sie mindert die Folgen der derzeitigen fehlgeleiteten und wirtschaftsschädigenden Energiepolitik, die geprägt ist von klimapolitisch einseitigem Denken. Auch die Herausforderungen zum Thema Umsiedlung wird von der AfD klar benannt. Mit Augenmaß und viel Einsatz gelang es bisher jedoch, für die Betroffenen gute Lösungen zu finden. Solide Entschädigungen und Konzepte, bis hin zur Umsetzung der Dorfkirche, zeigen, wie gesamtgesellschaftliche Interessen umgesetzt werden können, ohne den Einzelnen zu benachteiligen. Dafür steht die AfD.

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