"Populismus" ist ein Unwort und der Demokratie unwürdig!

Es scheint ja doch noch Journalisten zu geben, die gemerkt haben, dass die "Populismus-Keule" nicht viel mehr als die Weigerung ist, sich mit sachlichen Argumenten des politischen Gegners auseinanderzusetzen.

Dies zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind - Tabus dort zu brechen, wo die gesellschaftliche Diskussion in der links-grünen Beliebigkeit und überhaupt nicht bunten, sondern vielmehr eintönigen Toleranz=Indifferenz-Sackgasse angekommen sind.
Konkurrenz belebt das Geschäft - wie in der Wirtschaft, muss auch in der Politik endlich der Kampf um die besten Konzepte geführt werden - ohne ideologische Scheuklappen!

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