Kommunalwahlauftakt im Stadtgut Naunhof

Kommunalwahlauftakt im Stadtgut Naunhof

Am 26. Mai findet neben der Europawahl auch die Kommunalwahl in Sachsen statt. Die AfD ist mit 62 Kandidaten für den Kreistag sehr gut aufgestellt. Aber auch in 22 Städten und Gemeinden hat die AfD ihre Wahlvorschläge eingereicht, so der stellvertretende Kreisvorsitzende und Direktkandidat für den Landtag Jörg Dornau. Mit dem Kommunalwahlprogramm, welches auf der Homepage des Kreisverbandes veröffentlicht ist, gehe man nun in den Wahlkampf.  

Zum Kommunalwahlauftakt am 09.04. im Stadtgut Naunhof stellten sich die Kandidaten Anke Naumann, Sven Lehmann, Celine Naumann, Roland Schäfer und Rocco-René Beulitz für den Stadtrat vor. Ebenfalls wurden für den Wahlkreis 8 zur Kreistagswahl die Kandidaten Tino Köcher, Rocco-René Beulitz, Anke Naumann, Andreas Wolf, Celine Naumann, Rainer Kanthack, Elke Wolf und Jürgen Streller vorgestellt.

Durch die Veranstaltung führte der Kandidat zur Europawahl Dr. Maximilian Krah. Die AfD steht für ein Europa der Vaterländer und  einen Abbau der EU-Bürokratie. Wir fordern mehr nationale Eigenverantwortung, besonders in der Finanz,- Wirtschafts- und Sicherheitspolitik. Die europäische Nation muss vor unkontrollierter Zuwanderung geschützt werden.

In Naunhof wollen sich die 5 Kandidaten für die  Interessen der Bürger einsetzen. Eine Blockadehaltung  wie im derzeitigen Stadtrat sei unerträglich. Bürger oder gewählte Vertreter brauchen mehr Möglichkeiten zur Mitsprache und Entscheidungsrecht, wenn es um ihre Gemeinde geht.

Etwa 70 Besucher folgten der Veranstaltung und diskutierten rege. Die AfD positioniere sich klar zur Braunkohleverstromung im Landkreis als Garant für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung. Der von den Grünen und auch der CDU geforderte weitere Ausbau der Windkraft wird abgelehnt. Das Töten von Fledermäusen und Vögeln sowie die weitere verspargelung unserer Landschaft sei nicht hinzunehmen. Eine geregelte Zuwanderung von qualifizierten Fachkräften sei nicht zu vergleichen mit der unkontrollierten Masseneinwanderung in unsere Sozialsysteme. Mit der Forderung Sachleistungen statt Bargeld wolle man dem entgegenwirken. Die vom Kreistag beschlossene Gebührenerhöhung der Müllentsorgung soll rückgängig gemacht werden.  

Vor dem Veranstaltungsgebäude versuchten einige zugereiste „Freunde der Demokratie“ mit Trillerpfeifen und lauter Musik die Kandidatenvorstellung zu stören.

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