AfD Sachsen: ZDF ist der Realität verpflichtet, nicht der Ideologie!

Die AfD Sachsen hat dem ZDF angesichts unterbliebener Berichterstattung über bestimmte Kapitalverbrechen vorgeworfen, zugunsten von Ideologie die Realität auszublenden. „Wenn Tötungsdelikte wie der Mord an einem 16jährigen durch einen ‚südländisch‘ aussehenden Täter nur erwähnenswert seien, wenn sie ein strukturelles Problem belegen würden oder eine allgemeine Gefahr seien, ist der ideologischen Willkür Tür und Tor geöffnet“, erklärt Landesvize Thomas Hartung. „Denn wenn der Tod eines Flüchtlingskinds vor der türkischen Küste mehr und zumal emotionale Berichterstattung nach sich zieht als der Tod eines 16-Jährigen Hamburgers an der Alster, der immerhin von RTL berichtet wurde, hat sich ein Paradigmenwechsel vollzogen, in dem sämtliche publizistischen Standards verloren gegangen sind. Nachrichtenwerte wie Überraschung, deutsche Beteiligung und vor allem Relevanz (Zahl der Betroffenen, Wirkungsintensität, Zentralität der Werte, soziale und geographische Nähe, vgl. zuletzt bspw. Ruhrmann/Göbbel 2007, Fretwurst 2008, Uhlemann 2011, Ruhrmann 2013) sind dann offenbar ins Gegenteil verkehrt oder ganz außer Kraft gesetzt.“


Den Journalisten ärgert daneben, dass diese Tat tatsächlich ein strukturelles Problem belegt, dass der gebührenfinanzierte Sender offenbar weder erkennen will noch kann. „Wenn über solche ‚Einzelfälle‘ nicht berichtet wird, weil kein Nachrichtenwert erkennbar sei, bedeutet das, dass die Gewalt arabischer und nordafrikanischer Flüchtlinge für das ZDF keine neue, erwähnenswerte Gefahrenlage darstellt. Diese neue Brutalität und Bedrohungslage gehört nach dieser Lesart jetzt schon zu Deutschland. Wenn aufrechte Bürger bspw. in Bautzen gegen diese Bedrohungslage aufstehen, werden sie stigmatisiert und ein ganzes Volk, ja ein ganzes Land wie erst heute im ‚STERN‘ in Geiselhaft genommen. In dieser Republik haben sich sämtliche Maßstäbe verschoben, und es braucht die AfD, diese Maßstäbe wieder zu normalisieren.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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