Seit Anfang März hat es im Asylbewerberheim in Plauen insgesamt sechs Brände gegeben. Tatverdächtig sind zwei Somalier, die sich nach kurzer Inhaftierung allerdings bereits wieder auf freiem Fuß befinden, berichtet die FREIE PRESSE, die zugleich fragt: Lassen sich mit Gesprächen Brandstiftungen stoppen? Unsere Antwort darauf ist ganz klar und deutlich: Nein! Ein Gespräch mit den Brandstiftern, wie vom Ausländeramt anscheinend angedacht, ist viel zu wenig. Wer Brände legt und damit Menschenleben gefährdet, gehört ins Gefängnis und im Fall von Asylbewerbern so schnell wie möglich abgeschoben.

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