Zündet CDU-Kretschmer Nebelbomben oder müssen wir um seinen Gesundheitszustand fürchten?

Bei seinem ersten Treffen mit Bürgern behauptet CDU-Ministerpräsident Kretschmer, die Flüchtlingskrise sei vorbei, die Grenzen seien zu und es werde mehr kontrolliert, berichtet die „Freie Presse“. Zudem seien die AfD Leute, mit denen er nichts zu tun haben will.

Jörg Urban, AfD-Fraktionsvorsitzender, erklärt:

„Entweder Kretschmer zündet bewusst eine weitere Nebelbombe, um die Bürger von der desaströsen CDU-Asyl-Politik abzulenken, oder er meint das tatsächlich ernst. Dann müsste man allerdings um seinen Gesundheitszustand fürchten, denn die Wahrheit sieht anders aus:

Aktuell warnt das BKA vor radikal-islamistischen Tendenzen unter Asylbewerbern. Weiterhin können sogenannte ‚Schutzsuchende‘ mehrere sichere EU-Länder durchqueren, um in Deutschland, wo es die höchsten Sozialleistungen gibt, illegal ihren Antrag zu stellen. Sie werden immer noch nicht an der deutschen Grenze zurückgewiesen. Mit der angeblichen CDU-Obergrenze von 220.000 wird zudem an Armutsmigranten das Signal gesendet, dass sie auch weiter in Deutschland Aufnahme finden. Ohne umfassende Grenzkontrollen ist eine Obergrenze schlicht Unfug und überhaupt nicht durchsetzbar.

Außerdem ist es schäbig, wenn ein Ministerpräsident 27 Prozent AfD-Wähler ausgrenzt und mit ihnen nicht zu tun haben will. Das zeigt Kretschmers zweifelhaftes Demokratieverständnis und die Macht-Allüren, nach 27 Jahren CDU-Alleinherrschaft. Ich kenne übrigens keinen AfD-Politiker, der Kretschmer gefragt haben könnte, ob er mit ihm etwas zu tun haben will.“

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