Willkommenszentrum für Migranten wird nicht mehr benötigt!

Die Stadt Leipzig plant ein Willkommenszentrum für Migranten, die LVZ
berichtet dazu in ihrer heutigen Ausgabe.
Nun könnte man der Meinung sein, besser spät als nie. Die Stadtverwaltung
stellt damit unter Beweis, dass sie der Entwicklung, um mindestens ein Jahr
hinterher hinkt. Wir halten die Planung zu so einem „Willkommenszentrum“ für
überflüssig. Glaubt man den Fachleuten vom BAMF, ist mit einem weiteren
Rückgang der Migrantenzahlen in Zukunft zu rechnen. Nun wird den
Menschen, die unter der Bezeichnung „Flüchtling“ und es irgendwie geschafft
haben in unser Land - ob legal oder illegal - einzureisen, schon ausreichend
Hilfe zu Teil. Die staatliche Rundum-Versorgung ist für die sogenannten
„Flüchtlinge“ schon Hilfe genug. Manch ein hilfsbedürftiger Leipziger, wünscht
sich sicher auch gern, solche eine Vollalimentierung und das zumeist ohne
irgendwelche Sanktionierungen.
Die Stadt könnte einmal mit der Zeit gehen. Sie könnte zur besseren
Vorbereitung von Sammelabschiebungen, eine Erfassungsstelle für
abzuschiebende Personen einrichten. So könnte dem sächsischen
Innenminister, der vollmundig versprach mehr vermeintliche Flüchtlinge aus
Sachsen abschieben zu wollen, die Arbeit erleichtert werden. Je schneller
ausreisepflichtige Personen, die Rückreise in ihre Heimat antreten, um so
erfreuter dürfte sich auch der Leipziger Stadtkämmerer zeigen, angesichts der
enormen Kosten der beschriebenen Rundum-Versorgung, für den Haushalt
unserer Heimatstadt.


Für Rückfragen:
Siegbert Droese
Kreisvorsitzender der AfD – Kreisverband Leipzig

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