Unsägliche Medienhetze gegen Bautzener Bürger beenden!

„Bautzen, die Stadt steht für Senf und Stasi-Knast – inzwischen aber auch für Intoleranz und Ausländerfeindlichkeit. Nachhaltig geprägt haben das Image die Krawalle auf dem Kornmarkt im September 2016, aber auch wiederholte Attacken auf Asylsuchende…“ So beginnt ein Artikel in der „Sächsischen Zeitung“ über die Lausitz-Stadt.

 Dazu erklärt der sächsische AfD-Landesvorsitzende, Jörg Urban:

 „Die zu großen Teilen der SPD gehörende Sächsische Zeitung beweist mit dieser Berichterstattung erneut, dass sie zur Spezies der so genannten ‚Bastelpresse‘ gehört. Alles, was Deutsche be- und Ausländer entlastet, wird sorgfältig sortiert und dem umzuerziehenden Leser mundgerecht vorgesetzt. Allein die Zwischenüberschriften: ‚Feindseligkeit ist nicht nur iin Bautzen ein Problem‘ und ‚Breite Front gegen Asylsuchende‘ sprechen Bände, wohin die publizistische Reise geht: Ins Gutmenschenland, indem die heimischen Bürger intolerant und aggressiv, die ‚Flüchtlinge‘ aber schutzbedürftige Schäfchen sind, die künftig unsere Rente erarbeiten werden.   

 Es  wird – ähnlich wie im Fall Wurzen - erneut verbal auf eine ganze Stadt und deren Bewohner eingedroschen. Komplett ausgeblendet werden von Asylbegehrern angezettelte Straftaten, Lärm- und körperlichen Belästigungen auf dem Kornmarkt oder das Treiben des Libyers und Intensivtäters Mohamed Youssef T. alias „King Abode“, der gern mit Maschinenpistole posiert und die Stadt monatelang terrorisierte.

 Ich kann den Bautzenern nur empfehlen, ihr Abo mit diesem linkslastigen Blatt nach diesem Bericht neu zu überdenken. Frei nach Erich Kästner: ‚Niemals sollst Du so tief sinken, den Kakao, durch den man Dich zog, auch noch zu trinken.“

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