Tino Chrupalla: Ausbildungsschwäche wirksam entgegensteuern!

Der Görlitzer AfD-Direktkandidat, Malermeister Tino Chrupalla hat davor gewarnt, dass sich die Ausbildungsschwäche in Sachsens Mittelstand verstetigt. „Sachsen ist im Bundesvergleich mit unter 10 % das Schlusslicht bei der Zahl der kleinen und mittleren Betriebe, die zwischen 2012 und 2016 Azubis ausgebildet haben. Die staatliche Förderbank KfW erklärt das mit den vielen Kleinbetrieben in Ostdeutschland: je kleiner ein Betrieb, desto geringer sei die Wahrscheinlichkeit, dass er Lehrlinge aufnehme. Dazu kommen das sinkende Niveau trotz endlich wieder steigender Schülerzahlen und der gleichzeitige Akademisierungswahn. Hier müssen wir umsteuern! Das fängt bei den schulischen Anforderungen und der Zahl der Lehrer an, setzt sich fort über die Motivation, einen Beruf zu lernen, und endet nicht zuletzt bei der Förderung und Entbürokratisierung des Mittelstands. Nicht umsonst bezeichnen wir in unserem Programm den Mittelstand als Herz unserer Wirtschaftskraft. Auch ich habe dieses Jahr begonnen, einen Lehrling auszubilden, und erwarte, dass meinem Beispiel weitere Unternehmen folgen!“

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