Steinmeier warnt selbstverschuldet „eingepollert“ vor neuen Mauern!

Bundespräsident Steinmeier warnt vor neuen „Mauern", titeln heute unisono beinahe alle deutschen „Leitmedien“ in ihren Berichterstattungen zum Tag der „Deutschen Einheit“ - gestern zentral begangen im rheinland-pfälzischen Mainz.

Dazu erklärt das AfD-Fraktionsvorstandsmitglied, Jörg Urban:

„Diese Einheitsfeierlichkeiten machten erneut deutlich, wie abgehoben und volksfern die derzeitige, selbsternannte Elite-Kaste aus Politik, Medien, Kirchen und sogenannter Zivilgesellschaft inzwischen agiert. Kaum Deutschlandfahnen, kaum Volk und eine verdruckst intonierte deutsche Hymne waren im GEZ-Funk zu sehen und zu hören. SPD-Dreyer sah sich obendrein in der Tradition des Festes von Hambach – ein Witz in Tüten, wenn man bedenkt, dass auf diesem Fest deutsche Bürger und Burschenschaften ihr Recht erkämpften, sich unter freiem Himmel zu versammeln. Heute verunglimpfen Dreyers SPD-Politiker-Kollegen demonstrierende Bürger wahlweise als ‚Pack‘, ‚Pöbel‘ und ähnliches.

Nicht an Zynismus zu übertreffen war aber Bundespräsident Steinmeier, der hinter Poller-Mauern - eingekreist von etwa 7500 Polizisten - vor neuen Mauern warnte. Diese neuen Angst-Poller gegen islamistischen Terror sind nichts anderes, als das Resultat jener Politik, deren Verursacher sich nun dahinter verschanzen.

Diese zentrale Einheitsfeier erinnerte zudem fatal an die Feierlichkeiten der DDR in ihren letzten Zügen. Sie widerspiegelte eindrucksvoll die Angst vor dem eigenen Volk, dessen Zorn Merkel und ihre Vasallen nicht nur im Wahlkampf beinahe täglich zu hören bekam, sondern exakt bereits vor einem Jahr in Dresden.“

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