Solarworld-Pleite: regenerative Energien nicht konkurrenzfähig

Die Pleite des Photovoltaik-Unternehmens „Solarworld“ in Freiberg kostet den Steuerzahler 11 Millionen Euro Förderung, die nun nicht mehr zurückgezahlt werden können. Bereits bis 2011 kassierte die Firma 130 Millionen Euro Steuergeld Subventionen.

Dr. Rolf Weigand, AfD-Landtagsabgeordneter aus Mittelsachsen, kommentiert:

„Einmal mehr zeigt sich die geringe Konkurrenzfähigkeit von Photovoltaik-Modulen. Selbst mit umfangreichen Subventionen aus Steuermitteln kann die Technik nicht am Markt bestehen. Trotzdem werden die Bürger gezwungen, mit Milliardenaufwand eine aus dem Ruder gelaufene Energiewende zu finanzieren, die ihre Stromrechnung explodieren lässt.

Der ganze Aufwand wirkt absurd, wenn man dabei den deutschen Anteil des weltweiten Kohlendioxid-Ausstoßes berücksichtigt und den Erfolg der Maßnahmen. In Deutschland wird seit der sogenannten Energiewende mehr CO2 in die Luft geblasen als früher, trotz des finanziellen Kraftaktes.“

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