Skandal: Terror-Imam mit Steuermitteln für De-Radikalisierung eingesetzt!

Die spanische Polizei hat den Imam Abu Adam festgenommen. Die Behörden werfen ihm vor, Mitglied und Unterstützer der Terrorgruppe IS zu sein. Abu Adam wurde in Deutschland von der Beratungsstelle Hayat zur De-Radikalisierung von Jugendlichen eingesetzt, die sich dem IS anschließen wollten. Das Beratungszentrum wird vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge mit jährlich 900.000 Euro an Steuermitteln unterstützt.

Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher der sächsischen AfD-Fraktion und Bundestagsdirektkandidat für den Kreis Meißen, kommentiert:

„Gerne kommentiere ich die eine oder andere Groteske in diesem Staat mit einem flapsigen Spruch. Aber hier bleibt selbst mir die Spucke weg. Und auch, wenn dieses Wort inzwischen langsam abgeschmackt ist: Es ist ein veritabler Skandal! Und zwar einer der richtig üblen Sorte. Genaugenommen sind es sogar zwei Ungeheuerlichkeiten, die sich unter unseren Augen abgespielt haben. Zum einen, dass ein IS-Unterstützer, vor dem selbst das bayerische Landesamt für Verfassungsschutz warnte, Jugendliche davon abhalten soll, sich genau der Verbrecherbande anzuschließen, die der muslimische Zauselbart so klasse findet. Also in etwa so, als hätte man damals Al Capone in die Schulen New Yorks geschickt, mit dem Auftrag, Kinder italienischer Einwanderer von den Nachteilen und der Sinnlosigkeit des Gangsterlebens zu überzeugen.

Die zweite, nicht minder schwere Schande, ist, dass der Imam von einem in Berlin ansässigen Verein engagiert wurde, der von ehrlichen, hart arbeitenden Deutschen mit ihren Steuergeldern gepampert wird. Was für politische Extremisten von links und rechts gilt, gilt auch für religiöse Extremisten: Unglaublich, dass sich Demokratiefeinde aus Mitteln laben können, die ihnen die Demokratie zur Verfügung stellt. Wir können nicht länger zusehen, wie der Bock zum Gärtner gemacht wird. Linke, rechte und religiös orientierte Vereine, die sich mit Terroristen gemein machen, haben jeglichen Anspruch auf staatliche Förderung verloren!“

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