Schweinepest: Jäger müssen besser unterstützt werden

Sachsen ist von der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bedroht. Ein Ausbruch hätte schwerwiegende Folgen für die Schweinezucht- und Mastbetriebe in Sachsen.
Dazu brachte die AfD brachte die AfD Fraktion einen Entschließungsantrag ein.

Silke Grimm, AfD Abgeordnete aus der Lausitz erklärt:

„Der aktuelle Gesetzentwurf CDU-SPD-Regierung ist untauglich, dass haben unabhängige Gutachter bestätigt.
Die Maßnahmen der Regierung sind uns zu einseitig.
Wir fordern daher jetzt schon mehr Präventivmaßnahmen. So müssen Autobahnraststätten, Parkplätze und Autohöfe wilddicht umzäunt werden.

Die Leerung und Desinfektion von Speiseabfällen an Autobahnen müssen massiv verstärkt werden.

Darüber hinaus müssen die Jäger von allen finanziellen Mehrbelastungen freigestellt werden.
Zudem fordern wir eine sachsenweit einheitliche Abschussprämie.

Gleichzeitig muss die Bevölkerung öffentlichkeitswirksam aufgeklärt werden, dass Wildschweinfleisch eines der nachhaltigsten, antibiotikafreien und natürlich aufgewachsenen Genussmittel ist.“

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