Sächsisches Mittelmeer-Schlepperboot als „Vergnügungsdampfer“ gemeldet?

Derzeit wird dem Kapitän des Schlepperschiffes „Lifeline“ auf Malta der Prozess gemacht. Zudem tauchen in jüngster Zeit im weltweiten Netz immer wieder Papiere auf, die belegen sollen, dass das Schiff des sächsischen Vereins als Vergnügungsdampfer registriert ist und unter holländischer Flagge fährt.
 
Dazu erklärt der Generalsekretär der sächsischen AfD, Jan Zwerg:
 
„Es wird dringend Zeit, dass diese Leute Konsequenzen für ihr Treiben spüren. Wären es tatsächliche Retter, wie sie vorgeben, würden sie die Leute zum nächstgelegen Hafen bringen. Genau das machen sie aber nicht. Sie sollen ausdrücklich nach Europa. Die Kosten für diese irrsinnigen Importfahrten muss der europäische Steuerzahler tragen - den Mammutanteil davon Deutschland.
 
Angeblich hat Mission ‚Lifeline‘ selbst ausgesagt, dass der ‚Rettungskreuzer‘ ein Vergnügungsschiff ist, dessen niederländische Registrierung durch den nationalen Wassersportverband erfolgte. Darüber berichtetet zuletzt auch die FAZ. Ich fordere hiermit die sächsischen Justizbehörden auf, diesen Fall zu prüfen. Es könnte sich auch um den Tatbestand des Betruges bzw. der Urkundenfälschung handeln.
 
Die Milliardensummen, die auch Sachsen für diese falsche Asylpolitik aufwenden muss, fehlen für hiesige Infrastruktur und Personal und die damit einhergehende, eingeschleppte Kriminalität geht zudem zu Lasten der sächsischen Bürger, insbesondere der Frauen.“

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung