CDU zaudert, Rotgrün motzt: Sächsischen Bauern sofort helfen – unbürokratisch und schnell!

Trotz der durch die Dürre verursachten Erntekatastrophe verweigert die CDU, betroffenen Bauern eine unbürokratische Soforthilfe zu gewähren.
 
Dazu erklärt der Generalsekretär der sächsischen AfD, Jan Zwerg:
 
„Die CDU-Führung lässt die Bauern mit ihren Problemen allein und verweist dabei auf ihre Verantwortung beim Umgang mit Steuergeldern. Diese Verantwortung hätte ich mir gewünscht als Milliarden und Abermillarden Euro für Fremde Asylbegehrer regelrecht ausgekippt wurden und weiterhin ausgekippt werden. Den eigenen Bürgern in akuter Not wird das Geld dagegen vorenthalten. Die CDU sollte sich dafür schämen!
 
Besonders in Mitteldeutschland ist die Lage derzeit verheerend. Viele Bauern wissen nicht, womit sie ihre Tiere füttern sollen. Bereits jetzt ist klar, dass das Futter im Winter nicht reichen wird, denn Bauern verfüttern jetzt schon ihr Heu – also das Winterfutter. Derzeit erfolgt eine Noternte, um zu verhindern, dass das Getreide komplett verdörrt. Wir reden in Sachsen über die schlechteste Ernte seit Jahrzehnten!
Die sächsische AfD fordert eine Soforthilfe von mindestens 200 Euro pro bewirtschafteten Hektar, 100 Euro pro Rind und 50 Euro pro Schwein oder Schaf! Künftig ist es zudem unerlässlich, dass Landwirte steuerfreie Rücklagen bilden können, indem ein Teil der Einnahmen steuerbefreit bleibt, um für ähnliche Witterungssituationen finanziell gewappnet zu sein.
 
Ihr komplett gestörtes Verhältnis zur Landwirtschaft beweisen aktuell rot-grüne Regierungsideologen, die die Bauern direkt oder indirekt für ihre Situation verantwortlich machen. Sie trügen Mitschuld am Klimawandel und sind in finanzieller Not, weil sie nicht auf Bio o.ä. umgestellt hätten. Man möchte denen zurufen: Hallo, die Sonne brennt über Bio-Äckern genauso erbarmungslos wie auf Nicht-Biohöfe herab.“

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