Sächsische CDU-Regierung fordert erneute Zuwanderungswelle

Sachsen muss aus Sicht der Regierung verstärkt um Zuwanderer werben. „Da müssen wir besser werden. Wir sind angewiesen auf Menschen, die zu uns kommen und hier arbeiten wollen“, sagte der Chef der Staatskanzlei, Oliver Schenk (CDU), bei einer Befragung im Landtag in Dresden.

Dazu erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete und europapolitische Sprecher der Fraktion, Mario Beger:

„Mir klingeln noch die Ohren, als vor wenigen Monaten seitens der Regierung nicht nur von ‚Gold‘, sondern auch von Facharbeitern und Spezialisten geschwärmt wurde, um den Einwanderungstsunami aus Kleinasien und Nordafrika schönzureden. Schon damals hat die AfD-Fraktion vor Analphabeten und islamistischen Fundamentalisten gewarnt. Die Morde, Überfälle und sexuellen Übergriffe bestätigen heute leider diese Warnung. Für den Arbeitsmarkt sind jedenfalls die allerwenigsten geeignet.

Nun fordern der CDU-Ministerpräsident und sein Staatskanzleichef erneut Zuwanderung. Wieder wird als Argument Fachkräftemangel und Bevölkerungsrückgang ins Feld geführt. Begreift diese Regierung nicht, dass sie Sachsen damit an den Rand des Abgrundes bringt, wenn wiederholt keine Facharbeiter oder Handwerksmeister, sondern zuwendungswilliges Prekariat zu uns kommt? Es ist Aufgabe der Regierung, politische Rahmenbedingungen zu schaffen, dass die eigenen Bürger den Freistaat auf- und ausbauen, statt massenhaft Ausländer zu importieren.“

 

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