Sachsens Grüne missachten arrogant den Wählerwillen

Nach den großen Erfolgen bei der Kriminalitätsbekämpfung und der Ergreifung von etwa 10 000 illegalen Einwanderern in Deutschland durch die temporär wegen des G7-Gipfels wiedereingeführten Grenzkontrollen, folgen immer mehr Politiker der zuerst von der AfD-Fraktion erhobenen Forderung, die Grenzkontrollen im Interesser der Sicherheit der sächsischen Bürger auch nach G7 aufrecht zu erhalten. Nun wollen Sachsens Grüne das komplette Gegenteil. In einem Antrag, der demnächst im Landtag behandelt wird, steht: „Kein Zurück ins letzte Jahrhundert – für ein freizügiges Europa ohne Grenzkontrollen.“

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Uwe Wurlitzer:
„Wenn es noch eines Beweises bedurfte, dass den Grünen ihre ideologische Verbohrtheit wichtiger ist, als der Wille der übergroßen sächsischen Mehrheit, dann ist er jetzt mit diesem Antrag erbracht. Nach der AfD-Fraktion fordern inzwischen führende CDU-Politiker die Beibehaltung der Grenzkontrollen für mehr Sicherheit. Nebenbei bemerkt auch Polizei, Handwerkskammer, Wirte, Händler und Privatpersonen. Grenzkontrollen sind in Zeiten ausufernder Kriminalität wie Drogenhandel, Einbrüche und Autodiebstahl mit gleichzeitiger Zunahme illegaler Einwanderung unerlässlich. Wer das nicht einsieht, leidet unter selektiver Wahrnehmung und galoppierendem Realitätsverlust.“

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