Sachsen bundesweit letzter bei Wohneigentum

Die Sachsen sind mit 35 Prozent Wohneigentum bundesweit an letzter Stelle unter den Flächenländern, berichtet die LVZ. Deutschlandweit besitzen 45 Prozent Wohneigentum – eine der geringsten Quoten innerhalb Europas.

Sebastian Wippel, baupolitischer Sprecher, erklärt:

„Offensichtlich hat gerade in Sachsen die Förderung von Wohneigentum versagt und muss nun dringend auf den Prüfstand. Wohneigentum ist eine der wichtigsten Maßnahmen, um sich bei der angespannten Rentensituation vor Altersarmut zu schützen. Zudem werden durch die irrsinnige Eurorettung die Sparguthaben der Bürger enteignet, da sie keine Zinsen mehr erhalten. Hier kann Wohneigentum helfen, Angespartes fürs Alter vor Inflation zu schützen.

Als erste Maßnahme schlägt die AfD die Prüfung vor, ob Familien landeseigener Grund und Boden als Bauland kostengünstig zur Verfügung gestellt werden kann. Die Unterstützung von Familien ist gelebte Willkommenskultur für die zukünftige Generation und erhöht die Attraktivität des Freistaats.“

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