Rassistische Morde gegen Weiße international ächten!

Südafrikas Präsident Ramaphosa hat aktuell weitere Verfassungsänderungen zur Beschleunigung einer entschädigungslosen Enteignung weißer Farmer angekündigt. Seine Partei ANC werde im parlamentarischen Prozess eine entsprechende Ergänzung erarbeiten, sagte Ramaphosa.
 
Dazu erklärt der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende und OB-Kandidat für Meißen, Dr. Joachim Keiler:
 
„Jeden Tag erfolgen brutale Überfälle auf die von Weißen betriebenen Farmen. Sofern die Siedler Glück haben, lässt man ihnen eine oder zwei Stunden, um ihre Habseligkeiten zusammen zu tragen und in ein Fahrzeug zu laden, um sie dann von ihrem mitunter seit dreihundert Jahren im Familienbesitz befindlichen Grund und Boden zu jagen. Oftmals werden sie aber von den bis an die Zähne bewaffneten  schwarzen Marodeure einfach nur niedergemetzelt, gefangen genommen, gefoltert, vergewaltigt und bestialisch ermordet. Russland und Australien bieten den betroffenen Farmern bereits Asyl an.
 
Bezeichnend ist, dass ein weltweiter Aufschrei, etwa der UNO, bei diesem Gemetzel ausbleibt. Morde an Weißen scheinen demnach opportun zu sein und niemand benennt, dass es sich hierbei auch um rassistische Gräueltaten handelt. Deutschlands Medien und alle Altparteien schweigen ebenfalls dazu oder sie relativieren die Vorgänge als zumindest nachvollziehbar, weil sie der Apartheid-Politik geschuldet seien. Es ist eine Schande, wie sich der politisch-mediale Komplex angesichts dieser Gräueltaten verhält!“  
 

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