Politik für den Arsch: Neues von den fäkalfixierten Grünen

In einem Schreiben an die Landtagsverwaltung hat die Fraktion „Bündnis 90 / Die Grünen im Sächsischen Landtag“ ihre Wünsche hinsichtlich des kommenden Umbaus des Plenargebäudes geäußert. Die Fraktion wünscht sich Aktenablagen in den Toilettenräumen.

Uwe Wurlitzer, Sachsens AfD-Generalsekretär und parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion, kommentiert nach der Morgentoilette:

„Echt, die Grünen kümmern sich um jeden Scheiß. Dieses Land geht langsam, aber sicher, den Bach runter, wenn sich nicht bald etwas ändert. Und was machen die Grünen? Lieber Politik für den Arsch. Fordern oder wollen eine Mullah-konforme-Toilette in einem Kulturhaus, Tampons auf dem Männerklo, Pinkelbecken auch für Frauen oder Schüsseln für jene, die sich noch immer nicht für eines der 69 möglichen Geschlechter entschieden haben. Und weil eben noch nicht alle Probleme im Sinne der Offen-Für-Alle-Aber-Nicht-Ganz-Dichten Grünen erledigt sind, wünschen sie sich Bretter, auf denen sie während des Geschäfts ihre Akten ablegen können.

Ich schlage vor, den Grünen das Beschreiben von Toilettenpapier zu erlauben, damit sie sich ihre politischen Blähungen gleich an Ort und Stelle notieren können.

Nein, liebe Grüne, blöder geht es wirklich kaum. Die Fäkalfixierung, die Sie dauernd an den Tag legen, widert die Menschen da draußen, die sich täglich fragen, ob sie, ihre Lieben und ihre Zukunft noch sicher sind, inzwischen nur noch an.“

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