Politbüro 2.0: Film über Antisemitismus in Deutschland darf nicht gezeigt

Laut „Bild“-Zeitung haben Arte und WDR einen Film über Antisemitismus in Deutschland und Frankreich in Auftrag gegeben und wollen ihn nun nicht zeigen, weil er „Ausgewogenheit vermissen lasse“.

Dazu erklärt der religionspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Carsten Hütter:

„Wenn öffentlich-rechtliche Sender in Deutschland keinen Film über Antisemitismus zeigen wollen, kann es nur einen Grund dafür geben: Die wahren Judenhasser in Deutschland und Europa werden beim Namen genannt – Muslime. Diese Entwicklung zeigt sich seit Jahren exemplarisch in Frankreich. Nach jahrelangen Attacken und mehreren tödlichen Anschlägen muslimischer Fanatiker verlassen Juden zu Tausenden das Land.

Zudem thematisiert der Film, wie Kirchen, „Brot für die Welt“, EU und Vereinte Nationen mit jährlich 100 Millionen Euro Organisationen finanzieren, die israelfeindliche Kampagnen betreiben. Hier zeigt sich, wo der Antisemitismus in Deutschland und Europa tatsächlich tief verankert ist – nämlich im politisch linken Spektrum. Diese Fakten passen allerdings schlecht in das Weltbild, welches öffentlich-rechtliche Medien gern vermitteln.“

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