Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Uwe Wurlitzer: Linksextremisten vergiften politisches Klima, nicht friedliche Demonstranten, Herr Bohl!

Zur Äußerung von Sachsens Landesbischof Bohl, wonach friedliche Demonstrationen für eine „Verwilderung der Sitten, die Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung“ sorgen würden, erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Uwe Wurlitzer:

„Wenn Linksextremisten in Sachsen öffentlich und ungestraft dazu aufrufen, eine ganze Stadt wie Leipzig plattzumachen und ‚Cops‘ anzugehen, wenn der Parteichef einer demokratischen Partei - wie unlängst Bernd Lucke im Bordbistro eines ICE - von offensichtlich linksradikalen Fußballfans als Nazi beschimpft wird und aus dem Zug gedrängt werden soll, dann herrscht sehr wohl eine Verwilderung der Sitten in diesem Land. Allerdings wird diese Atmosphäre der Gewalt von Linksextremisten geschaffen. Ich achte Ihre Arbeit als Landesbischof, Herr Bohl. Aber mit dieser Aussage haben Sie sich nicht nur im Ton vergriffen, sondern schlicht die Unwahrheit gesagt.“

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