Nur zehn Prozent der sächsischen Asylbewerber haben einen Job

Die meisten Asylbewerber haben kaum Bildung oder sind Analphabeten, gab der Chef der sächsischen Arbeitsagentur nun in den „Dresdner Neueste Nachrichten“ zu.
Nur rund zehn Prozent seien pro Jahr vermittelbar. Um die Hälfte der Asylbewerber in Lohn und Brot zu bringen, bräuchte die Agentur mindestens fünf Jahre.

Mario Beger, wirtschaftspolitischer Sprecher, kommentiert:

„Ich erinnere mich gut an die Euphorie im politisch-medialen Komplex, als die Masseneinwanderung über Deutschland hereinbrach: ‚Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold‘, schwadronierte SPD-Chef Schulz. Mercedes-Chef Zetsche ging gar von ‚einer Grundlage für das nächste deutsche Wirtschaftswunder‘ aus. Allein die AfD warnte vor einer Masseneinwanderung in die Sozialsysteme und wurde als fremdenfeindliche Rassisten beschimpft.

Laut Arbeitsagentur wurden im letzten Jahr nur magere 1.200 Asylbewerber in sozialversicherungspflichtigen Jobs untergebracht. Vermutlich arbeitet ein Großteil nicht einmal im produktiven Bereich, sondern in der staatlich geförderten Asylindustrie als Dolmetscher oder ‚Integrationshelfer‘. Die AfD-Fraktion wird die genauen Daten per Anfrage ermitteln.

Sorgen macht mir der Niedergang Deutschlands, aufgrund eines Heeres arbeitsloser Migranten. Der Ökonom Raffelhüschen hatte bereits vor zwei Jahren ausgerechnet, dass bei einer nötigen Arbeitsmarktintegration von sechs Jahren Folgekosten von bis zu 900 Milliarden Euro entstehen. Nach den aktuellen Daten haben nach sechs Jahren aber gerade einmal die Hälfte der Asylbewerber einen Job.“

 

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