Neuer „Drehhofer“-Witz vom frischgebackenen Innenminister

„Kontrollverlust an der Grenze wie 2015 gibt es mit mir nicht mehr“, titeln heute übereinstimmend mehrere Medien und zitieren damit Horst Seehofer. Zudem sagte CSU-Politiker, er hätte in der damaligen Situation die Grenze geschlossen. Im Falle einer neuen Flüchtlingskrise will er nun bereits an der Grenze über Einreise oder Abweisung von „Schutzsuchenden“ entscheiden.

Dazu erklärt der sächsische AfD-Generalsekretär, Jan Zwerg:

„Wenn es nicht so unglaublich dreist und traurig für Deutschland wäre, müsste man über diese Aussage eines künftigen Ministers lauthals lachen. Es ist unglaublich, dass der designierte CSU-Innenminister - in Politikerkreisen, wegen seiner Wandlungsbereitschaft in puncto Meinung auch Drehhofer genannt - nach fast drei Jahren unbegrenzten und unkontrolliertem Zustrom nach Deutschland sagt, dass es dies mit ihm nicht gäbe und aktuell so tut, als sei er frisch gebackener AfD-Minister. Wo war denn die CSU, als Merkel Deutschland gegen alle parlamentarischen Regeln mit Illegalen flutete?

Von Anbeginn dieses Irrsinns, fordert die AfD nun schon, dass Deutschlands Grenzen wieder kontrolliert werden müssen, wie es immer mehr EU-Staaten inzwischen längst tun.“

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