Nach Grenzverletzung in Spanien: Deutschland vor Invasoren schützen!

Etwa 600 Migranten sind gewaltsam in die spanischen Exklave Ceuta gelangt. Dabei attackierten sie die Polizei mit selbst gebauten Flammenwerfern und Branntkalk. Sie seien so „brutal wie noch nie zuvor“ vorgegangen, berichtet u.a. „Die Welt"
 
Dazu erklärt der sächsische AfD-Generalsekretär, Jan Zwerg:
 
„Rund 800 Migranten haben nach Polizeiangaben einen Grenzzaun zwischen der spanischen Exklave Ceuta und Marokko gestürmt. 602 der Zuwanderer hätten dabei kurz nach dem Morgengrauen spanischen Boden erreicht. Die Afrikaner schnitten Löcher in den Zaun und bewarfen Polizisten, die sie an der Zaunüberquerung hindern wollten, mit Fäkalien, Flammenwerfern und mit Branntkalk, der beim Kontakt mit der Haut gefährliche Verätzungen verursacht.
 
Dieser Akt der Gewalt entlarvt erneut, die wohl größte Lüge der Neuzeit, die, dass zu uns wollende, tatsächliche Flüchtlinge sind. Es sind keine! Es sind Invasoren, die – wie nunmehr bewiesen - auch mit Gewalt am Wohlstand Europas - und vor allem an dem von Deutschland partizipieren wollen.
 
Deutschland kann sich auf solche Außenstaaten wie Spanien nicht mehr verlassen. Italien hat nach dem Regierungswechsel seine Grenzen geschlossen. Nun sickern die Asylbegehrer über das sozialistisch regierte Spanien ein. Für Deutschland kann das nur heißen: Grenzen dicht und in letzter Konsequenz auch von der Schusswaffe Gebrauch machen.“

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung