Nach Fahndungsaufruf gegen Polizisten: Juliane Nagel und Co. sind ein Fall für den Verfassungsschutz

Zum Beitrag in der Leipziger Volkszeitung von heute mit dem Titel „Autonome fahnden nach Polizisten – mit Hilfe von Abgeordnetenbüro der Linken“ erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Sebastian Wippel:


„In jeder Polizeiuniform steckt ein Mensch mit Recht auf Privatsphäre und dem Schutz der eigenen Persönlichkeit.
Wenn die Antifa mit Fahndungsaufrufen das Leben von Polizisten ausleuchten will, dann ist das ein schwerer Angriff auf unseren Rechtsstaat. Dass Abgeordnete der Linken wie Juliane Nagel und Marco Böhme das mindestens tolerieren, wenn nicht sogar aktiv unterstützen, empfinde ich als einen absoluten Hammer. Dies zeigt einmal mehr, wie eng vernetzt die Linken mit der extremistischen Szene sind.
Die Fraktions- und Parteispitze der Linken dürfen diesen zur Schau gestellten Hass auf die Polizei nicht länger dulden. Es ist schizophren, zum einen im Landtag mehr Personal für die Polizei zu fordern und zum anderen die Antifa, an der langen Leine, eine Jagd auf unsere Beamten durchführen zu lassen.
Ich hoffe, dass die Ermittlungsbehörden die Urheber der Fahndungsaufrufe finden werden. Sie haben eine harte Strafe verdient. Die Linkspartei fordere ich derweil auf, die Kooperation mit gewaltbereiten Linksextremisten ein für alle Mal zu beenden. Die Abgeordneten aus dem Leipziger linXXnet halte ich für nicht länger tragbar. Sie sind ein Fall für den Verfassungsschutz.


Die AfD-Fraktion fordert und wiederholt ihre Forderung (Antrag 6/1066) nach einem Programm gegen Links, analog zu den zahlreichen Programmen gegen Rechts.“

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