Merkels verfehlte Energiepolitik vertreibt Unternehmen und vernichtet sächsische Arbeitsplätze

Besorgte Bürger wandten sich jetzt mit einem Schreiben an den schwedischen Botschafter in Berlin: Mit dem Verkauf der Braunkohlesparte durch Vattenfall, sei der Erhalt des Pumpspeicherwerkes in Dresden-Niederwartha gefährdet. Ein technisches Denkmal aus den zwanziger Jahren mit einem beliebten, öffentlichen Stausee-Bad.

Dazu erklärt der Umweltpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Jörg Urban mit Verweis auf die im sächsischen Landtag geführte Debatte: "Der hohe Kostendruck auf das Pumpspeicherwerk entsteht durch die EEG-Umlage und das zu zahlende Netzentgelt. Man muss sich nicht wundern, wenn sich Betreiber-Unternehmen wie Vattenfall aus Sachsen, möglicherweise aus ganz Deutschland zurückziehen. Derzeit betriebene deutsche Politik behindert wirtschaftliches Arbeiten ganzer Industriezweige. Die rein ideologisch begründete Energiewende ist ökonomisch unsinnig und wissenschaftlich unausgewogen. Etwa 33.000 Arbeitsplätze sind in der Braunkohle-Region Lausitz dadurch in Gefahr." Vattenfall plant gegenwärtig den Rückzug aus der sächsischen Braunkohleproduktion. In der Region profitieren rund 1.700 Unternehmen von Vattenfall-Aufträgen. AfD-Umweltsprecher Urban: "Ministerpräsident Tillich täte gut daran, im Interesse Sachsens, endlich in Opposition zur Energiepolitik seiner Kanzlerin zu gehen."

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