Merkel knickt vor Dritte-Welt-Land Tunesien ein

Nach einem Treffen mit dem tunesischen Premier Youssef Chahed rückte CDU-Kanzlerin Merkel wieder von ihrer Forderung ab, in Tunesien Auffanglager für Asylbewerber einzurichten. Stattdessen will sie nun die freiwillige Rückkehr abgelehnter Asylbewerber mit finanziellen Anreizen fördern.

Dazu erklärt das Mitglied im AfD-Fraktionsvorstand, Jörg Urban:

„Es ist erstaunlich, wie die angeblich mächtigste Frau der Welt vor einem kleinen Dritte-Welt-Land mit elf Millionen Einwohnern einknickt und ihre Forderungen nicht durchsetzen kann. Entweder war Merkels Forderung reine Wahlkampfpropaganda, die sie ohnehin nicht umzusetzen gedachte oder die CDU-Chefin ist mittlerweile zur hilflosen Witzfigur auf dem internationalen politischen Parkett verkommen.

Dabei wäre es einfach, Tunesien zur Rücknahme seiner illegal eingereisten Staatsbürger zu bewegen, indem man ihnen jegliche wirtschaftliche Unterstützung EU-weit streicht. Zudem würden Grenzkontrollen, die auch diesen Namen verdienen, die Einreise illegaler Nordafrikaner von vornherein verhindern. Offene Grenzen und die freiwillige Rückreise mit finanzieller Förderung lockt dagegen weitere Glücksritter an, die so schnell ein paar tausend Euro verdienen können.“

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