Medien-Schelte sofort beenden - Wurzen ist keine Nazi-Stadt!

Der Deutschlandfunk berichtete heute Morgen ausführlich über die nordsächsische Kleinstadt Wurzen. Es ging vorrangig um angeblich grassierenden Rechtsextremismus. So sagte u.a. Amir Hussein Amiri,  ein 17jähriger Asylbegehrer: „Ich liebe Wurzen! Es ist eine schöne Stadt, eine ruhige Stadt, aber mit nicht guten Menschen, nicht mit guten Leuten. Nazis.“

Dazu erklärt der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Siegbert Droese aus Leipzig:

„Die allermeisten regionalen und überregionalen Medien geben diesem inhaltlichen Tinnef mehr oder weniger als Wahrheit weiter. Ich zitiere einen anderen Medienbericht über Wurzen: ‚In  jüngster Zeit kam es nach Übergriffen von Rechtsextremen gegenüber Ausländern und Geflüchteten zu Gewalt.‘

Perfider kann man die Wahrheit nicht verbiegen. In Wurzen lungern scharenweise ‚junge Männer‘ im öffentlichen Raum herum und belästigen nicht nur an Schulen Frauen und Mädchen. Wer sich nicht auf einen Dialog mit ihnen einlässt, wird u.a. als ‚Nazi-Schlampe‘ betitelt.

Die Realität sieht so aus: Eine Gruppe Ausländer verfolgte zuletzt deutsche Jugendliche und verletzte zwei Männer durch Messerstiche am Oberschenkel schwer. Zudem kam gegenüber einem Dritten offenbar auch ein Elektroschocker zum Einsatz. Wurzen hat ein zentrales Problem: Junge, arabische Männer mit viel Tagesfreizeit, einem archaischen Frauenbild und ausgeprägter Affinität zur messerbewaffneten Gewalt.

Verursacher dieses Problems sind eindeutig die Bundes- und Landesregierung, die alle Grenzen aufgerissen haben und jeden, aber auch wirkliche jeden, nach Deutschland einwandern lässt, der sich hier anschließend unsanktioniert austoben kann. Wehren sich Deutsche, stehen sie sofort am medialen Nazi-Pranger. Das ist verordnete Anarchie einer sich einstmals konservativ gebenden CDU, die inzwischen alle bürgerlichen Grundsätze über Bord des von ihr gesteuerten Narrenschiffs geworfen hat.“

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